friendica.dapor.net

Suche

Beiträge die mit Journalismus getaggt sind

Fotorecht in der katholischen Kirche: DJV kritisiert Vorgaben für Fotografen #Journalismus #DeutscherJournalisten-Verband #KatholischeKirche #evangelischeKirche #Pressefreiheit #Medien #Gesellschaft
 

Prüffall 'Neues Deutschland (nd)'

Aufgrund von wiederholt registrierter journalistischer Qualitätsarbeit sehe ich mich veranlasst, eine finanzielle Förderung zu prüfen, um das Angebot sicherzustellen. Immer nur den Vorschaltbanner wegklicken ist auch irgendwie uncool.

Das Jahr 2018 mit um 20% erhöhten Einnahmen bei #Photovoltaik gibt da etwas Spielraum...

#nd #sponsoring #Journalismus #Gesellschaft
Germany 
Digitale Hetze in Frankreich

Homogenität, die erstickt


In Frankreich haben Männer, auch Journalisten, Frauen im Netz systematisch gemobbt. Über die Umgebung, in der das Phänomen entstand.

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5570140&s=Johanna%2BLuyssen/

#taz #Cybermobbing #Frankreich #Journalismus #metoo #Sexismus #Rassismus #Journalismus #Internet
 
Digitale Hetze in Frankreich: Homogenität, die erstickt #Cybermobbing #Frankreich #Journalismus #metoo #Alltag #Gesellschaft
 
Schwedisches Medienhaus gewinnt Abonnenten auch mittels Roboter-Journalismus #Journalismus #KI #MittMedia #Roboter
 
Kolumne Flimmern und Rauschen: Wie sie den Journalismus abschaffen #FlimmernundRauschen #FunkeMediengruppe #WAZ #Printkrise #Medien #Journalismus #Journalismusim21Jahrhundert #Kolumnen #Gesellschaft #Schwerpunkt
 
Belästigung im Internet in Frankreich: Antifeministisches Mobbing #Sexismus #Belästigung #sexuelleBelästigung #Mobbing #Journalismus #Frankreich #Libération #Medien #Gesellschaft
 
Europarat-Bericht über Pressefreiheit: „Klima der Straflosigkeit“ #FeindederPressefreiheit #Pressefreiheit #JánKuciak #Journalismus #Europarat #Medien #Gesellschaft
 
Gründung der Queer Media Society: „Es geht darum, wie wir vorkommen“ #Queer #Journalismus #LGBT-Community #LGBT #Schauspieler #Film #Medien #Gesellschaft
 
Verbale Attacken, diffamierende Fotomontagen, pornografische GIFs: In Frankreich sollen Medienschaffende in einer Facebook-Gruppe jahrelang Frauen belästigt, verspottet und beleidigt haben. Das hat nun Konsequenzen. #Facebook #Sexismus #Frankreich #Cybermobbing #Hassrede #Journalismus #Medien
 
Journalistikprofessor über Reportagen: „Erzähltes muss natürlich stimmen“ #ClaasRelotius #Journalismus #Reportage #Medien #Gesellschaft
 
Die litauischen Gesetzgeber wollen Medienberichte, die "Misstrauen gegenüber dem Staat" fördern, unter Strafe stellen. Kritiker fürchten eine Gleichsetzung von Journalismus mit russischer Propaganda. #FakeNews #Litauen #BaltischeStaaten #Russland #Medien #Medienfreiheit #Journalismus #Propaganda #Misstrauen #Kreml
 
US-Journalistin Jill Abramson: Ein unklares Verhältnis zur Wahrheit #JillAbramson #NewYorkTimes #Plagiat #Recherche #Journalismus #Medien #Gesellschaft
 
Die Zahl der Abos verdoppelt, die Redaktion groß wie nie: Die "New York Times" ist mit ihrem Verleger A.G. Sulzberger zur glaubwürdigsten Stimme des Landes geworden - auch dank des Streits mit dem US-Präsidenten. Ein Besuch.
"New York Times"-Verleger A.G. Sulzberger: Keine Angst vor Trump
#Journalismus #Digital #Sulzberger #Trump #Medien #NewYorkTimes #Wirtschaft #USA #DonaldTrump #WashingtonPost #MeToo #HarveyWeinstein
 
die springer-presse ist immer noch so scheiße, wie ich sie von früher in erinnerung habe. seit bölls die verlorene ehre der katharina blum hat sich wohl nicht viel getan in richtung redlichkeit.

#springer #bild #medien #journalismus #unredlich

Wie ein privates Video fast ohne Zutun von Journalisten "an die Öffentlichkeit kam" | Übermedien


Ein privates Video von Polizeischülerinnen ist plötzlich ein großes Nachrichtenthema. Dabei ist sein Inhalt eigentlich kein Skandal - im Gegensatz zur verantwortungslosen Art seiner Veröffentlichung durch Journalisten von "Bild" und "Focus".
 
Paywall und Netz-Inhalte: Forscher untersuchen Online-Bezahlinhalte #Bezahlinhalte #Bezahlschranke #Journalismus #Verlage
 
noch nicht einmal solch einfache informationen bekommt spon mittlerweile mehr hin.

die speere aus schöningen, von deen hier im artikel die rede ist, sind nicht wie ursprünglich vermutet 400000 jahre alt, sondern "nur" etwas mehr als 300000 jahre. sie werden aber trotzdem nicht dem neanderthaler zugeschrieben (an dessen vermeintlicher ehrenrettung sich der spon-typ hier fälschlich versucht) sondern einer früheren hominiden-art: dem homo heidelbergensis! die grenzen zwischen neanderthaler und heidelbergensis sind jetzt nicht ganz so scharf zu ziehen, aber der journalist versagt total, indem er sie gar nicht erst wahrnimmt.

wenn der spiegel und spon schon bei den sachen so mistig ist, bei denen ich etwas nachvollziehen und kontrollieren kann, wie furchtbar falsch liegen sie wohl erst bei den sachen, die ich mangels wissen nicht kontrollieren kann und für die sie aber die erste infromationsquelle sein wollen.

#spon #... mehr anzeigen
 
das ist mal wieder schönster #qualitätsjournalismus wie ihn der spiegel so liebt. hier wurde ein grab von einem entdecker entdeckt, ganz so, wie es die art eines entdeckers ist. warum soll das eine schlagzeile wert sein? natülich entdecken entdecker dinge, ansonsten würde man sie nicht so nennen!

nieder mit dem genitiv!

#genitivlos #spon #journalismus #medien #

Bild/Foto
 
Nach Abschiebung aus der Türkei: Ans Boersma ohne Job #Türkei #Journalismus #Pressefreiheit #Niederlande #Terrorverdacht #Medien #Gesellschaft
 
#Kolumne #Schlagloch

Weiße Dramaturgien


Der Fall #Relotius ist der Vorhof des Verbrechens. Wenn sich der europäische Blick auf andere Kulturen richtet, werden gern Legenden erzählt.

http://taz.de/Kolumne-Schlagloch/!5563245/

#taz #Eurozentrismus #Kolonialismus #Medienkritik #Journalismus
 
Facebook investiert 300 Millionen Dollar in Journalismus #Facebook #GoogleNewsInitiative #Journalismus #Medien
 
Russland hackt deutsche Abgeordnete, Linke schlagen mit Kanthölzern um sich und der Grünen-Chef hält Thüringen für eine Diktatur - für solche Unsauberkeiten fehlt uns Journalisten der Kredit, meint Fabian von der Mark. #Deutschland #Medien #Journalismus #RobertHabeck #ClaasRelotius #FrankMagnitz #AfD #Datenhack
 
Ein dänisches Blatt wird grün: JournalistInnen heben nicht mehr ab #Journalismus #Klimawandel #ökologisch #Fliegen #Medien #Gesellschaft
 
Rechtsextremer Angriff in Rom: Unter den Augen der „Carabinieri“ #Italien #Rechtsextremismus #Faschismus #FeindederPressefreiheit #Journalismus #Medien #Gesellschaft
 

DLF: Mediale Erregung nach Amberg - „Es gibt eine Katastrophenpublizistik“


Der Journalist Heribert Prantl mahnt bei der Berichterstattung über Vorfälle wie in Amberg zu mehr Differenzierung und Zurückhaltung. Die Kampf der Medien um Aufmerksamkeit führe dazu, dass solche Ereignisse unverhältnismäßig aufgeblasen würden, sagte er im Dlf. Auch die Politik reagiere zu schnell.

Es gebe eine „Katastrophenpublizistik“, die zu Übertreibung und Zuspitzung neige, so der langjährige Innenpolitik-Chef der Süddeutschen Zeitung. Grund dafür sei ein sich „verschärfender Kampf um Aufmerksamkeit“ in der Medienlandschaft. Die Medienhäuser wetteiferten nicht nur mit ihren direkten Konkurrenten auf dem Markt, sondern auch mit Bloggern, Youtubern oder „dubiosen Plattformen“ um die Aufmerksamkeit der... mehr anzeigen
 
Verband warnt Blogger vor Türkei-Reisen: Bei Like droht Haft #Türkei #Pressefreiheit #Journalismus #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 
Kommentar Journalismus und Fakezitate: Fälschen für Europa #RobertMenasse #Journalismus #SerieZukunftEuropas #DerSpiegel #Europa #Politik
 
Wegen Kritik an Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkische Rundfunkbehörde zwei Fernsehsender mit Sanktionen belegt. Programme von Fox TV und Halk TV sollen gesperrt werden. Außerdem müssen sie Geldstrafen zahlen. #Türkei #Journalismus #Sanktionen #Kritik #Erdogan #HalkTV #RTÜK
 
Eingeschränkte Pressefreiheit ist nicht nur ein Problem in autokratisch geführten Ländern. Auch in immer mehr Demokratien ist die Freiheit bedroht - und damit diese Staatsform selbst, meint DW-Chefredakteurin Ines Pohl. #Pressefreiheit #Journalismus #ReporterohneGrenzen #DonaldTrump #WladimirPutin
 
In einer herzzerreißenden Geschichte hat der preisgekrönte Reporter Claas Relotius, der über Jahre für den Spiegel und andere bekannte Medien Reportagen schrieb, über die Polizeireform in der Ukraine berichtet. In der Reportage erzählt Relotius, wie er in Kiew zwei junge Mitarbeiter der neuen ukrainischen Polizei begleitet. Der Artikel legt nahe, dass sich in der Ukraine nun alles zum Besseren wendet, weil patriotische junge Leute mit der Korruption nun Schluss machen wollen. Das passte ins vorherrschende Narrativ und kam wahrscheinlich deswegen gut und ungeprüft an.

Die im Juni 2016 im Schweizer Internet-Portal "Reportagen" veröffentlichte Geschichte ist immer noch online. Die Redaktion von "Reportagen" teilte mit, man werden den Text - wie auch die vier andere Geschichten, die Relotius für "Reportagen" schrieb - "nachträglich noch einmal einem umfangreichen Faktencheck unterziehen und darüber informieren".


Der Reporter aus Hamburg beschreibt, wie Dimitri (26) und Valerya (27) ihren Dienst bei der Polizei mit... mehr anzeigen
 
3.01.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute das Wochenend-Sudoku der New York Times gelöst. Werde mich fortan als deren freier Mitarbeiter ausweisen. Macht sich immer gut im Lebenslauf.

26.05.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute eine E-Mail an die Rechercheabteilung beim Spiegel geschickt. Kurze Zeit später kam eine automatische Antwort mit dem Text "Wir befinden uns im Weihnachtsurlaub. Ihre Anfrage werden wir nach dem 7. Januar 1996 bearbeiten" zurück. Irgendwie seltsam, oder?

11.07.2010
Liebes Tagebuch,

bin den ganzen Tag vor dem Fernseher auf der Couch gelegen und hatte wieder schlimme Blähungen von den Tomaten im Ketchup. Werde dieses Erlebnis zu einer rührseligen Geschichte über illegale Tomatenpflücker auf Sardinien ausbauen. Vielleicht zahlen sie mir auch eine Recherchereise. Der Urlaub wird mir guttun.

17.02.2012
Liebes Tagebuch,

habe heute mit einer Hausfrau über ihr bestes Gulaschrezept gesprochen. Fände es aber besser, wenn sie der Boss eines mexikanischer Drogenkartells mit ei... mehr anzeigen
 
3.01.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute das Wochenend-Sudoku der New York Times gelöst. Werde mich fortan als deren freier Mitarbeiter ausweisen. Macht sich immer gut im Lebenslauf.

26.05.2009
Liebes Tagebuch,

habe heute eine E-Mail an die Rechercheabteilung beim Spiegel geschickt. Kurze Zeit später kam eine automatische Antwort mit dem Text "Wir befinden uns im Weihnachtsurlaub. Ihre Anfrage werden wir nach dem 7. Januar 1996 bearbeiten" zurück. Irgendwie seltsam, oder?

11.07.2010
Liebes Tagebuch,

bin den ganzen Tag vor dem Fernseher auf der Couch gelegen und hatte wieder schlimme Blähungen von den Tomaten im Ketchup. Werde dieses Erlebnis zu einer rührseligen Geschichte über illegale Tomatenpflücker auf Sardinien ausbauen. Vielleicht zahlen sie mir auch eine Recherchereise. Der Urlaub wird mir guttun.

17.02.2012
Liebes Tagebuch,

habe heute mit einer Hausfrau über ihr bestes Gulaschrezept gesprochen. Fände es aber besser, wenn sie der Boss eines mexikanischer Drogenkartells mit ei... mehr anzeigen
 
Der Skandal um die Fake-Reportagen im "Spiegel" kommt dem unterirdischen "Bild"-Lyriker Wagner vor, "als würde es von unten nach oben regnen. Nein schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt." Und er fügt hinzu: "Ich kannte Rudolf Augstein. Er hätte den Laden dicht gemacht."

Ich kannte ihn zwar nicht, aber einige seiner leitenden Redakteure - und die wären, soviel ist sicher, als Verantwortliche oder Beteiligte einer solche Fälschungsserie sofort und reihenweise gefeuert worden. Und es wäre ein Verdikt von Rudolf ergangen, dass diese magazinigen, gefühligen Reportagen mit Human-Touch-Getue und Real-Life-Suggestionen, all diese "große Reportage"-Prosa mit ihren szenischen Textbausteinen aus dem Creative-Writing-Workshop, in einem "Nachrichtenmagazin" absolut nichts zu suchen haben. Sie haben ihre Berechtigung auf den Vergnügungsdampfern der Unterhaltungsindustrie, aber nicht in einem dem Journalismus verpflichteten Presseorgan mit dem Motto: "Sagen, was ist."

Dass Spiegel-Artikel zu Augsteins Ze... mehr anzeigen
 
Internet-Radiomacherin im Interview: „Monokulturalität sehe ich als Strafe“ #Radio #RBB #Multikulti #Sprache #Journalismus #Berlin
 

Die Aufregung um Claas Relotius ist Heuchelei

Solange das Narrativ stimmt, ist Recherche entbehrlich
Relotius tut nichts anderes als das, was von ihm erwartet wurde: Geschichten zu liefern, die das erwünschte Narrativ bedienen, regelmäßig Klickzahlen zu liefern und unerwünschte Beiträge zu vermeiden. [ ... ] So bedachte man etwa Relotius mit dem Deutschen Reporterpreis für ein wohlfeiles Rührstück über einen syrischen Jungen, der angeblich meinte, durch einen Streich den Bürgerkrieg ausgelöst zu haben.

Mit seiner kreativen Berichterstattung bewegte sich Relotius sogar innerhalb der Maßstäbe des Deutschen Presserats, dem eine sehr ähnliche Geschichte über ein syrisches Kind vorgelegt wurde, nämlich die infame und für jeden professionellen Journalisten sofort durchschaubare Propaganda mit dem angeblichen
... mehr anzeigen
 

spiegel-artikel-skandal


irgendwas kam mir beim lesen der berichte auf spon über die gefälschten artikel im eigenen haus komisch vor, ich konnte aber meinen finger nicht drauf legen.

bei niggemeier habe ich dann wohlformuliert gefunden, was mich an der spiegel-berichterstattung über das eigene haus so stört:
Sein Artikel kommt schonungslos daher, aber in Wahrheit ist er vor allem gegenüber dem Kollegen schonungslos. Was die eigene Rolle des Nachrichtenmagazins und seiner Kultur in dem Debakel angeht, ist er stellenweise erstaunlich selbstgerecht.
und das hier auch:
Aus dem scheinbaren Versuch, schonungslos aufzuklären, wird so eitle, klebrige Pampe.
#spiegel #qualitätsjournalismus #... mehr anzeigen
 

qualitätsjournalismus


als kommentar zu der aktuellen spiegel-misere und deren methode der proaktiven, grandiosen selbstbezichtigung hat fefe einen link zu einem passenden wilhelm-busch-gedicht gebracht:
Kritik des Herzens

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab' ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;

Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp' ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;

Und viertens hoff' ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.
vielleicht hätte der spiegel es besser dem stern überlassen sollen, darüber zu berichten ...

#fefe #nachrichten #journalismus #spiegel #skandal #busch #qualitätsjournalismus

Fefes Blog
 
Der Fall Claas Relotius und Journalismus: Das Problem der Geschichten #ClaasRelotius #DerSpiegel #Journalismus #LesestückRechercheundReportage #Medien #Gesellschaft #Lesestück
 
Betrugsskandal: Mehr Demut im Journalismus täte gut
https://www.ndr.de/info/sendungen/kommentare/Spiegel-Mehr-Demut-angesichts-der-grossen-Aufgabe,spiegel854.html
#Kommentare #NDRInfo #Kommentar #Spiegel #Spiewak #Relotius #Journalismus #Medien #NDR #NorddeutscherRundfunk
 
Der Fall des Journalisten Relotius: Weit gesäte Unklarheiten #ClaasRelotius #Journalismus #Fälschung #DerSpiegel #Medien #Gesellschaft
 
Es gibt ein paar Fragen, die sich über die Redaktion des Spiegels und der Wahrheit in Fergus Falls hinaus stellen. Wie kommt es, dass Journalisten-Jurys so viele Preise an Claas Relotius verliehen haben?

Es sieht so aus, dass sich auch die Jurys, die über die Vergabe von den Namen nach ehrwürdigen Preisen entscheiden, sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, der häufig an ein gewisses Lesepublikum gerichtet wird. Dem wird vorgeworfen, dass es sich allzu leicht von Desinformationen blenden lasse, die doch seriös betrachtet zum "kruden Potpourri" aus Verschwörungstheorien oder politischer Propaganda gehören.

Einer der Preise, die der Spiegel-Reporter verliehen bekam, ist nach Peter Scholl-Latour benannt. Dessen Reportagen zeichneten sich dadurch aus, dass das Bild, das Scholl-Latour darin von Wirklichkeiten in anderen Ländern wiedergab, sich oft nicht dem fügten - und er diese Absicht auch überhaupt nicht verfolgte -, was gerade im deutschsprachigen Raum als offizielle Meinung angesagt oder vorgegeben war.

Da S... mehr anzeigen
 
Es gibt ein paar Fragen, die sich über die Redaktion des Spiegels und der Wahrheit in Fergus Falls hinaus stellen. Wie kommt es, dass Journalisten-Jurys so viele Preise an Claas Relotius verliehen haben?

Es sieht so aus, dass sich auch die Jurys, die über die Vergabe von den Namen nach ehrwürdigen Preisen entscheiden, sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, der häufig an ein gewisses Lesepublikum gerichtet wird. Dem wird vorgeworfen, dass es sich allzu leicht von Desinformationen blenden lasse, die doch seriös betrachtet zum "kruden Potpourri" aus Verschwörungstheorien oder politischer Propaganda gehören.

Einer der Preise, die der Spiegel-Reporter verliehen bekam, ist nach Peter Scholl-Latour benannt. Dessen Reportagen zeichneten sich dadurch aus, dass das Bild, das Scholl-Latour darin von Wirklichkeiten in anderen Ländern wiedergab, sich oft nicht dem fügten - und er diese Absicht auch überhaupt nicht verfolgte -, was gerade im deutschsprachigen Raum als offizielle Meinung angesagt oder vorgegeben war.

Da S... mehr anzeigen
 
Der preisgekrönte deutsche Journalist Claas Relotius hat Geschichten frei erfunden. Das ist gefährlich in einer Zeit, in der Populisten die Presse und die Demokratie angreifen, meint Sandra Petersmann. #Journalismus #Presse #FakeNews #DerSpiegel #ClaasRelotius #Pressefreiheit #Lügenpresse
 
Fälschungsskandal beim „Spiegel“: Die Wahrheiten des Relotius #Journalismus #SpiegelOnline #DerSpiegel #Betrug #Medien #Gesellschaft
 
Ein Viertel der deutschen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Doch Migranten sind in Redaktionen oft unterrepräsentiert, was auch die Berichterstattung beeinflusst. Ein Gespräch über Stereotypen und Obsession. #Migranten #Migration #Journalismus #Redaktion #Integration #Flüchtlinge #NeuedeutscheMedienmacher
 
neuer älter